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September 29, 2015

Jobsuche: Wer Geheimnisse hat, ist interessanter – Teil 2

Welche Rolle Datenschutz für den Bewerbungserfolg von IT-Profis spielt – Teil 2: Social Media
Im Internet bieten sich zahlreiche Gelegenheiten für die Weitergabe unpassender Informationen. Beispielsweise in den sozialen Netzwerken. Als Bewerber sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Postings auf Twitter oder Facebook von Außenstehenden in einem anderen Licht wahrgenommen werden könnten. Ein Personaler, der eine Führungsposition zu besetzen hat, könnte in Frage stellen, ob der Bewerber tatsächlich für die Stelle geeignet ist, wenn er Fotos des Bewerbers auf Partys oder in Badebekleidung sieht.

Auch die Dokumentation der persönlichen Krankheitsgeschichte mit Fotos der neuesten OP-Narben sollte man nach Möglichkeit nicht im Netz veröffentlichen. Absolut unangemessen sind Bilder von Trinkgelagen. Diese Fotos bedeuten für alle identifizierbaren Personen einen potenziellen Karriereknick, mahnt Thomas Biber, Geschäftsführer der auf SAP-Fachkräfte spezialisierten Personalberatung Biber & Associates. Manager erhalten so oft den Eindruck, dass ein Kandidat einfach nicht in das Unternehmen passt. Als geeignet für eine Führungsposition wird er damit schon gar nicht wahrgenommen, denn „dafür braucht man Autorität“, so Biber. „Und die vermittelt man nicht, indem man die eigene Unbeherrschtheit demonstriert.“

SAP-Berater arbeiten meist in mittleren und größeren Unternehmen und eng an der Geschäftsführung oder nachgeordneten, aber unternehmenskritischen, Bereichen. „Gerade SAP-Berater müssen von ihren Gesprächspartner ernst genommen und respektiert werden“, sagt Biber. „Sonst haben Sie keine Chance, auf die Prozesse, den nötigen Einfluss zu nehmen, Kompromisse zwischen widerstreitenden Parteien zu moderieren und auch einmal Widerstände zu überwinden.“ Ein Bewerber, der im IT-Umfeld arbeiten möchte, erscheint in einem schlechten Licht, wenn er offensichtlich mit seinen eigenen Daten nicht verantwortungsvoll umgeht. „Das ist ein schwerwiegender Minuspunkt. Wer dann noch Schwächen im Lebenslauf oder Vorstellungsgespräch zeigt, wird vom Arbeitsmarkt gnadenlos aussortiert.“

Doch nicht nur auf privaten Accounts, auch auf Karriereportalen wie XING oder LinkedIn sollte man eine gewisse Datensparsamkeit walten lassen. Zwar gilt ein gepflegter aktueller Lebenslauf dort als gute Visitenkarte. Doch dieser sollte dort nie als pdf- oder doc-Datei zur Verfügung gestellt werden. Auch ein formatierter Lebenslauf auf Portalen wie zum Beispiel monster.de sollte vor öffentlichem Zugriff geschützt werden. Auch dort besteht die Gefahr des Datenmissbrauchs, zum Beispiel durch unseriöse Headhunter, die vorgeben, einen Kandidaten exklusiv zu vertreten.

Um einen guten Gesamteindruck nicht zu gefährden, sollten Bewerber auch ihre privaten Websites einer kritischen Prüfung unterziehen. Diese machen auf Personaler meist einen eher mageren Eindruck. Häufig sind sie technisch veraltet, schlecht gepflegt oder eigenwillig gestaltet. Thomas Biber rät deshalb dazu, die Website für die Dauer des Bewerbungsprozesses vom Netz zu nehmen. Wo man keinen direkten Einfluss nehmen kann, weil die Bildern von Dritten veröffentlicht wurden, hilft nur noch der mühsame Versuch mit anderen, neuen Inhalten die peinlichen Bilder oder Texte von der ersten Suchergebnisseite zu verdrängen oder im Einzelfall auch ein unmissverständlicher Brief vom Anwalt.

Für Bewerber macht es sich langfristig bezahlt, während ihrer gesamten Laufbahn Kontrolle über ihre Daten zu behalten und ihre Online-Profile konsequent vor Missbrauch zu schützen. Denn die Suche nach dem Traumjob kann ein langwieriger Prozess sein. Thomas Biber ist mit seinen SAP-Profis oft über Jahre in Kontakt, bis er ihnen die gewünschte Position in der ausgewählten Branche im richtigen Unternehmen mit einem ausgezeichneten Gehalt bieten kann. „Es gilt, sich genau im passenden Moment perfekt zu präsentieren. Dazu braucht man die absolute Hoheit über seine vertraulichen Daten.“